Das Projekt – Frühere Arbeiten

Blaupause für das Bauwesen
Es handelte sich um ein Projekt, das im Rahmen des Erasmus+-Aufrufs 2018 der Europäischen Union unter der Leitaktion 2 der Allianzen für branchenspezifische Fertigkeiten (Los 3) finanziert wurde und darauf abzielte, einen neuen strategischen Ansatz (Blueprint) für die sektorale Zusammenarbeit im Bereich Fertigkeiten umzusetzen. Das Projekt basierte auf einer sektoralen Kompetenzstrategie aus einer ganzheitlichen Perspektive, die politische, wirtschaftliche, soziale, technologische, rechtliche und ökologische Faktoren berücksichtigt.
Das Hauptziel war die Entwicklung einer sektoralen Strategie, um den Qualifikationsbedarf der Bauindustrie besser mit dem Ausbildungsangebot in Einklang zu bringen. Das Konsortium brachte drei europäische Branchenorganisationen, neun nationale Branchenvertreter und zwölf Anbieter von beruflicher Aus- und Weiterbildung (VET) und Hochschulbildung aus zwölf EU-Ländern zusammen.
Zu den wichtigsten Aktivitäten gehörten:

Sammlung bewährter Praktiken auf nationaler und regionaler Ebene, zusammengestellt in einer interaktiven Karte.

Entwicklung und Erprobung von Lehrplänen in den Bereichen Energieeffizienz, Kreislaufwirtschaft und Digitalisierung, wobei MOOCs zur Verfügung stehen.

Einrichtung einer Beobachtungsstelle zur Ermittlung des spezifischen Qualifikationsbedarfs auf regionaler/nationaler Ebene.

Aktualisierung der Berufsprofile entsprechend den neuen Anforderungen an grüne und digitale Kompetenzen.

Durchführung einer Outreach-Kampagne, um das Image des Sektors zu verbessern, junge Menschen und Frauen anzuziehen und gleichzeitig Mobilitätslösungen in ganz Europa zu fördern.

Entwicklung eines virtuellen Instruments (Website), das Zugang zu allen Projektergebnissen bietet und eine Plattform für die Zusammenarbeit in der Sector Skills Alliance bereitstellt.






